Whatsapp Hacken
Einsicht in jeden Whatsapp Account in 10 Min!

✔ Whatsapp Hack Software per Download/Datenkabel aufsetzen

✔ Funktioniert mit jedem gängigem Mobiltelefon
(Iphone, Android, HTC, Samsung, LG, uvm.)

✔ Auch Andere Chating Software ebenfalls mitlesen
(Viber, Skype, Facebook, SMS, uvm.)

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WhatsApp Gehackt


Warum würde man die Nachrichten des Anderen mitlesen wollen? Aus Neugier? Aus Angst oder Ärger, betrügt zu werden? Immer Bescheid wissen, mit wem diese Person heimlich Gespräche führt, was für Gespräche das sind und ob auch Fotos und Videos versendet werden – ist so etwas möglich? Ja, tatsächlich existiert die Technik dafür. Innerhalb von Minuten kann die Messenger Applikation gehackt werden. Wie kann man WhatsApp hacken? Was für Schwierigkeiten können hervortreten? Die NASA hat erst selbst kürzlich SIM Karten gehackt, Whatsapp zu hacken ist ein Kinderspiel dagegen.



Spionsoftware für SocialMedia

Es ist schon allgemein bekannt, wie das Hacken auf Facebook aussieht. Automatisch werden Posts mit Spaminhalten auf der Timeline veröffentlicht, die Freunde getagged und beim Clicken geht die Ansteckung weiter. Diese Hacks stören und nerven, und man weiß nie genau was für Daten gestohlen wurden. Aber eins ist sicher, die Hacks sind auffällig. In solchen Fällen hilft eine schnelle Änderung des Passwords. Im Gegensatz dazu wurden Hack-Softwares für Messenger Apps so entwickelt, dass sie keinem auffallen, verdeckt arbeiten und sich nur auf die eine Applikation konzentrieren. Der WhatsApp Sniffer zum Beispiel lässt sich schnell installieren, versteckt sich in den Hinterkulissen des OS und hat einen minimalen Energieaufwand. WhatsApp Sniffer sind nicht nur für Profis gedacht. Jedermann, auch ohne technische Vorwissen, kann dieses Hack-Tool erfolgreich in Anspruch nehmen. Das Ganze darf nur mit Einverständnis der zu überwachenden Person/Handy erfolgen.





WhatsApp einfach spionieren

Im europäischen Raum benutzt fast jeder WhatsApp, egal ob man einen iPhone oder ein Android Handy hat. Alles was man dazu braucht ist eine Internetverbindung. Das einzige, was WhatsApp von einem möglichen Angriff schützt ist der PIN Code des Handys. Wird dieser gehackt, oder wird das Handygerät nicht verschlüsselt, so kann man die Software eigenhändig installieren. Alles was noch nötig ist, ist die Empfangssoftware auf dem eigenen PC oder Laptop bereitzustellen. Dorthin werden nämlich die Gespräche weitergeleitet und dokumentiert. Kontaktperson, Datum, Inhalt, alles kann nachverfolgt werden.

Komplizierter wird es, wenn man keinen Zugriff auf das Gerät hat. In solchen Fällen benötigt man schon mehr fachmännische Unterstützung. Der Installationslink für die Spionage App wird verschlüsselt an dem Besitzer des Handys verschickt. Die Verschlüsselung kann in Form eines Videos oder eines Spiels passieren. Hauptsache der Handybesitzer klickt auf diesen Link. Dadurch installiert sich der Spion von alleine, ohne irgendwelche Zeichen zu geben.



Unterschiede bei Spy Apps

Man muss darauf achten was für Apps man beim Hacken anwendet. OpenSource Softwares scheinen oft benutzerfreundlich und einfach zu sein. Doch die Finanzierung solcher kostenlosen Programme erfolgt meistens dadurch, dass diese ins Geheim Informationen an ihren Entwickler weiterleiten – und die Entwickler verkaufen diese Daten. Es kann also gut möglich sein, dass man selbst zu einem Hacker-Opfer wird, indem man nicht vorsichtig genug vorgeht. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert vertrauenswürdige, kostenpflichtige Apps zu benutzen, da diese nicht nur besser getestet wurden, sondern üblicherweise auch einen hilfsbereiten Kundenservice anbieten. Wer seinen Whatsapp Account umziehen möchte, kann die Kontakte zum neuen Smartphone mitnehmen.

Folgende Dienste können mit der Spion App gesichert werden:

Viber Nachrichten, Facebook ganzen Account, Snapchat, Skype und Whatsapp sowieso




Gut zu wissen

Grundsätzlich orientieren sich die Spion Apps an die Chatnachrichten. Die Überwachung begrenzt sich auf die zeitlichen Angaben, die Kontakte und versendeten Dateien. Infolge eines Messenger Hacks bekommt man keinen Zugriff auf Passwords, Inhalte anderer Apps oder weitere wichtige Informationen. Wer aber tiefer ausspionieren will, der soll sich an Experten wenden. Technisch gesehen gibt es keine Hindernisse, die Überwachung kann in mehreren Hinsichten erfolgen. Man muss sich nur gründlich erkundigen, welche Alternativen die preiswertesten und verlässigsten sind.

Doch eine Frage sollte sich der Hacker schon selbst stellen: wenn die Überwachung für mich so leicht geht, was garantiert mir dass mein Gerät auch nicht überwacht wird? Gibt es Alternativen zu Whatsapp? Ja gibt es Jabber, Snapchat, etc. Man kann nie genau wissen, auf was für Daten die Apps Zugriff bekommen, und wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass tatsächliche Hacker hinter dem Entwickler-Crew stehen. In letzter Zeit kam es oft zu gehackten E-Mail Adressen, Bankkontos und weitere Plattformen. Letztes Jahr fand das große Nude-Leak statt, wobei persönliche Fotos von Stars und Celebrity gehackt und veröffentlicht wurden. Wenn ein Handygerät kontaminiert ist, stehen nur wenige Barrieren zwischen Hacker und Cloud. Das Schlimmste dabei ist, man kann solche Angriffe nicht vorhersehen. Wenn der Schaden passiert, dann ist es nicht einfach sich von dem Virus zu befreien. Nur Vorbeugung ist möglich. Dabei soll man darauf achten, was für Apps man installiert, was für Genehmigungen diesen Apps gegeben werden.



Fazit

Überwachen und Spionieren gelten heute immer noch als kontroverse Tätigkeiten. Es sind Themen, die stets negativ etikettiert werden. Es gibt aber unterschiedliche Arten der Überwachung. Leute spionieren andere Leuten, Bekannten und Freunden aus verschiedensten Gründen nach. Wird die Privatsphäre einer Person belästigt, dann gilt die Spionage in vielerlei Hinsichten als unmoralisch. Solange aber die Überwachung im Sinne von Schutz und Vorbeugung geübt wird ist es akzeptabel. So zum Beispiel dürfen doch besorgte Eltern erfahren, mit wem ihr Kind kommuniziert. Gerade bei Teenagers ist es oft problematisch Kooperation in diesem Bereich zu finden. Und seitdem die Kinder über ein Smartphone mit Internetverbindung verfügen, sind sie viel mehr gefährdet als früher. Überwachen heißt auch die Chance zu haben zu schützen.





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